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Wieder macht es der Morgen anders, wieder bringt er die Klarheit, die der Tag am Ende meist mitnimmt. Die M?digkeit bleibt, sie klebt und verschwindet nicht, ist z?h. Ich kann nicht mehr, was aber wieder nur hei?t, nicht mehr als das.

Wie war es noch, das Gef?hl, als k?nne einem der Himmel auf den Kopf fallen? Mir ist nach Armen zum Verkriechen.
1.10.05 12:21


Fr?stelnd geht die Zeit spazieren.
Was vor?ber schien, beginnt.
Chrysanthemen bl?hn und frieren.
Fr?stelnd geht die Zeit spazieren.
Und du folgst ihr wie ein Kind.

Geh nur weiter, bleib nicht stehen.
Kehr nicht um, als sei's zuviel.
Bis ans Ende musst du gehen,
hadre nicht in den Alleen.
Ist der Weg denn schuld am Ziel?

(Aus 'der Oktober', Erich K?stner)
1.10.05 14:16


Ich f?hle nicht zu viel. Aber die Hoffnung findet keine Grenzen, es gibt auch keine. Denn an welche w?rde sie sich schon halten? An keine, nicht diese, meine nicht. ~fy fan~
1.10.05 17:03



I find that life is easier when it is just a blur, with no details to confuse who or what or where I was, so when the ending comes the full regret will be obscure. But these are days we dream about when the sunlight paints us gold (...)
1.10.05 18:16


Das zehnte Wunder zieht an dir vorbei. Du betest, dass es stehn bleibt, z?hlst bis drei und es geht vorbei, es geht vorbei, es geht vorbei, es geht vorbei

Leere, die sich nicht f?llen l?sst und Luft, die nicht weniger schwer wird. Ich wirke, als m?sste ich die ganze Welt tragen und irgendwie f?hle ich mich so... wie war es noch, immerhin, den Himmel muss ich nicht halten. Aber ich sehe das Gute nicht, wenn das B?se direkt vor mir steht und winkt, mich mit scharfen Z?hnen angrinst und immer n?her kommt.
2.10.05 00:12


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